Kommunikation-24

Initiative für Soforthilfe bei Schlaganfall

Lebe den König

 

Das Erleben meines Schlaganfalls,  die „inneren“  Wahrnehmungen, Lernprozesse und letztlich Erkenntnisse, wie auch die durch außen verursachten Erfahrungen,  haben in ihrer Gesamtheit in mir das Bedürfnis geweckt mich darüber mitzuteilen.

Um mehr Menschen erreichen zu können, wähle ich dieses Instrument, den Video-Block, und dass Texte mindestens zweisprachig, sowie die Videos dank der Mithilfe meiner geschätzten Freunde nach und nach in vielen weiteren Sprachen zum Anschauen einladen.

 

Mein Hintergrund, meine Vorgeschichte 28 Jahre Erfahrungen mit Schlaganfall-Patienten und fast 25 Jahre Alexander-Technik haben mir Perspektiven des Erlebens und Spielräume zu agieren ermöglicht, die sich Betroffenen „normalerweise“ nicht erschließen.

 

Alles zusammen hat mich erkennen lassen, wie sehr es einen Unterschied machen kann, um diese „innere Kommunikation“ zu wissen und sie auch zuverlässig nutzen zu können.

 

Es gibt Gesetzmäßigkeiten, auf die ich an anderer Stelle noch viel weiter eingehen werde. Fürs Erste mögen einige helfen, die „innere Kommunikation“ zu verstehen. Darum geht es mir in diesem Clip.

 

In der Klinik habe ich einigen Mit-PatientInnen mit unterschiedlichsten Erkrankungen (MS, Muskelerkrankungen, …) die Gelegenheit geben dürfen, meine Arbeit kennenzulernen.

So ergab sich für mich die Notwendigkeit, kurz und knapp, innerhalb kürzester Zeit so verstanden werden zu können, dass dieses „Schnuppern lassen“ mir auch sinnvoll erschien.

So kam ich zu dem, was ich jetzt nenne:

 

„ Lebe die Königin in Dir…..“  oder „Den König leben“

 

Eine Situation, die wir alle bestimmt kennen, wir alle haben schon auf einen Bus gewartet.

 

Sie stehen da, viel zu früh, der Bus kommt noch lange nicht. Deswegen nehmen Sie die Zeitung zur Hand und lesen. Und Sie stehen da und lesen und warten auf den Bus.

Sie verbringen nicht die Zeit damit, Angst zu haben, dass Sie umfallen oder weglaufen.

Haben Sie sich mal gefragt, wem Sie das zu verdanken haben?

 

Offensichtlich ist in Ihnen etwas, das dafür verantwortlich ist, Abläufe zu verschlanken, sicherzustellen und zu verselbstständigen. So dass Anforderungen an Sie ganz einfach automatisch beantwortet werden können, ohne Ihr Bewusstsein behelligen zu müssen.

 

Denken Sie daran,  wie Sie Fahrrad oder Roller fahren gelernt haben oder was auch immer noch. Das müssen Sie nicht jeden Tag neu erfinden. Es reicht, dass  Sie es einmal gelernt haben.

Da gibt es irgendetwas, irgendjemanden in Ihnen drin, der organisiert es, damit Sie es immer dann wenn Sie es brauchen, auch abrufen können, es Ihnen zur Verfügung steht.

Das ist doch eine wunderbare Lebenshilfe, oder nicht?

Um dem einen Namen zu geben, nenne ich diesen Regelmechanismus den Autopiloten, eine automatische Steuerung, oder den „Minister Autopilot“.

 

Wo ein Minister ist, da ist auch mehr.

Ihre Fähigkeit und Fertigkeit Entscheidungen zu treffen ist für mich, Heinrich, der „König“.

Der König in meinem Reich.

Mein Reich ist das alles von mir, wo ich unmittelbar, mittelbar Einfluss darauf habe. Mein Königreich ist nicht mein nächstes Leben und auch nicht mein letztes. Sondern mein Königreich ist das, was ich jetzt hier habe.

Und der König ist die Instanz, die entscheidet: jetzt stehe ich auf, jetzt laufe ich da rüber, jetzt trinke ich eine Tasse Kaffee, ich will von dem, nicht von dem und lauter solche Sachen. Damit der König nicht immer alles bis ins Kleinste regeln muss, hat er zahlreiche Unterstützung.  (Wie im richtigen Leben.)

Eine wesentliche Unterstützung hat er durch einen Reflexmechanismus, dank dem wir schon als Kleinkinder z.B . das Krabbeln, Aufstehen, Laufen, … lernen können. Quasi einen Minister oder Manager den F.M. Alexander entdeckt und definiert hat, eine wesentliche Grundlage seiner Arbeit. Diesen Reflexmechanismus nannte er Primärkontrolle.

Die ist bei allen Wirbeltieren dafür verantwortlich, dass wir (ich schließe uns ausdrücklich ein) uns mit der Schwerkraft erheben können. Der Kopf als oberstes neugieriges Ende des Rückens, schwimmt förmlich nach oben. Die Hände, wie auch die Füße, sind ebenfalls  neugierige Enden mit bestimmten Aufgaben, alles geht vom Rücken weg, wächst hinein in Raum. Das Zusammenspiel sorgt dafür, dass der Kopf der Aufmerksamkeit, der Nase folgt, den Raum, das Universum entdeckt … dass ich mich dem Leben zuwenden kann, mein Überleben sichern kann und letztlich dass das Überleben der Spezies erhalten bleibt und garantiert ist. ( mehr finden Sie hier: http://www.alexander-technik-bodensee.de/?seite=texte/geschichte )

Diese Primärkontrolle ist für mich der Manager für „movement affairs“

Den Minister Autopilot haben wir ja schon kennengelernt, und es gibt noch viele andere, denen wir zu gegebener Zeit begegnen werden.

Wie oft es doch so, dass „wir“ in Gedanken sind, irgendwo, nur nicht hier, dabei bei dem, was wir gerade tun.

Und –

wir leben trotzdem weiter – ohne, dass wir gestaltend an unserem Leben beteiligt sind.

Wie ist das möglich, was passiert da?

Dann, wenn wir als König oder Königin uns ganz schwierigen Weltproblemen hingeben und gar nicht so wirklich präsent sind, sorgt dieser Minister-Autopilot dafür, dass wir trotzdem noch halbwegs normal an der Besprechung teilnehmen, unsere Funktion in der Arbeit, in der Familie, wo auch immer, erfüllen und der macht das eben.

Der springt da quasi in die Bresche.

Und wenn der König oder die Königin lange verschwunden sind, dann springt er sehr lange in die Bresche, regiert fast den ganzen Tag unter Umständen.

 

Wer hat es nicht schon erlebt, einen halben oder ganzen Tag quasi wie im Trance überlebt zu haben, man hat seine Arbeit gemacht, man ist hingefahren, man hat gekocht für die Familie und man hat sich noch mit Freunden getroffen und abends liegt man platt im Bett und fragt

sich: „Was habe ich denn gemacht? Wo war ich denn überhaupt? Was habe ich erlebt?“

Ich kann von A nach B laufen und ich weiß danach nicht mehr, was war denn da? Nun, wer ist denn da gefahren? Oder wer ist denn da gelaufen?

Das war meine Biomasse Mensch Heinrich, aber wer hat regiert.

Für mich war es der Minister-Autopilot.

Und der macht das so gut er kann, fürs angemessene reagieren ist er allerdings nicht geeignet, das ist nicht seine Kompetenz. Deshalb muss ich hinterher nehmen was da ist, ob ich will oder nicht.

Ich kann auch nicht wirklich sagen „der ist schuld“, wenn es jemanden gibt, der seine Verantwortung nicht wahrgenommen hat, dann ist das der König.

 

Der König, die Königin gehören auf den Thron.

Aber wo ist der Thron?

Stellen Sie sich auf ein Schemelchen und schauen Sie in die Welt. Die neue Perspektive wird sehr wahrscheinlich verursachen, dass Sie alles ganz anders wahrnehmen, wie Sie da stehen oder wie Sie in die Welt schauen, der Raum wird deutlich erfahrbar, anders als vorher.

 

Plötzlich wird es Ihnen bewusst und da ist der König wach auf dem Thron.

Stellen Sie sich im 5. Stock auf den Balkon ohne Gelände und schauen Sie nach unten im Garten, allein die Idee kann den König bewusst werden lassen.

Da braucht er Präsenz, sonst ginge es abwärts.

Das ist aber eine reflexartig provozierte Situation, wo der König förmlich auf den Thron geschleudert wird.

Ich will selbst bestimmen!

Ich will nicht außen etwas haben, das automatisch in mir drin das „Richtige“  verursacht.

Das ist zwar nett, aber das belässt mich abhängig.

Es gibt viele Abhängigkeiten. Diese wäre eine mit scheinbar positivem Effekt.

 

Ich kann es mir genauso aber auch aussuchen, der König gehört auf den Thron. Zwar mag es ungewohnt sein. Wir sind so  auf Reize von außen konditioniert, dass sich das sehr mühsam oder anstrengend anfühlen kann, mindestens jedoch fremd.

 

Lasst uns mit der inneren Regierungsarbeit beginnen, Platz nehmen auf dem Thron und dem Leben zuwenden.

 

Ich muss von da aus schauen wo ich bin.

 

!!!    Ich bin nicht da, wo ich gerne wäre !!!

 

Und ich schaue dahin, wo ich hin will.

 

Genau das muss ich mir vielleicht neu in Erinnerung rufen und immer wieder neu verursachen.

Meine Aufgabe ist nicht: schon zu wissen,

meine Aufgabe ist, offen zu sein dafür, dass die Antwort zu mir kommt.

 

Ein Blick ist eine Frage,

der Blick, die Frage geht dahin wo ich hin schaue,

und von dort kommt das, was da draußen ist, zurück

und dann weiß ich.

Ich nenne das die empfangende Wahrnehmung.

Empfangende Wahrnehmung als Alternative

zu der viel häufiger benutzten,

oft genug ausschließlich bekannten, erjagenden Wahrnehmung.

 

Wie ist das, wenn Sie wissen wollen, wie es Ihrem Fuß geht?

Bleiben Sie da auf Ihrem Thron?

Oder ist es so, dass Sie dann zum Detektiv oder Maulwurf werden und förmlich nach unten krabbeln?

Und das Ganze (und das ist das eigentlich Verheerende) unter der Überschrift, „Ich versuche die Umstände zu verbessern“.

Was passiert? Der König verschwindet und ist irgendwo.

Möglicherweise ist es einfach so passiert, ich habe es mir noch nicht einmal vorher so herausgesucht und mich dann dadurch quasi abgemeldet. Dann wäre ich ja wieder hol-bar, wieder zurückholbar, ich wäre erreichbar.

Nein! Es (die Gedanken…) rutscht einfach dahin und „ich bin dann mal weg“.

Zum Glück geht mein Überleben ja weiter – danke schön.

 

Weiter oben haben wir den Minister Autopilot kennen gelernt.

 

Genau der muss schon wieder auf den Thron und Verantwortung übernehmen, die er gar nicht tragen kann.

Da geht es ihm, wie Kindern, die kooperieren um die Beziehung ihrer Eltern zu retten. das… , Aber selbst, wenn es vordergründig so ausschaut, können sie das nicht erreichen.

Sie haben gar nicht die Kompetenzen. Sie können das auch nicht tragen. Und die haben eigenständige Aufgabe, die müssen mal gucken, dass sie ihr eigenes Leben auf die Reihe bringen. Sie müssen erst mal wachsen und gedeihen und sich selbst werden.

 

Aha! Jeder ist für sich selbst verantwortlich. Und der König ist meine Größe in mir drin, die dazu da ist, das zu steuern.

 

Wenn der König  auf dem Thron sitzt und wissen will, wie geht es mir denn da und dort, dann lässt er seine Boten gehen, er schickt quasi Briefe, Briefe der Erlaubnis.

Wenn ich da auf dem Thron sitze, lasse ich meine Füße z.B. da sein wo sie sind. Ich lasse die die Hände da sein, wo sie sind. Und was passiert? Die Briefe gehen dahin und ich werde offen und bereit dafür, die Rückmeldungen, die ohnehin kommen, auch wahrzunehmen.

 

Der Artikel hat mit dem Warten auf den Bus begonnen.

 

Wenn Sie diese Situation einmal erlebt haben, ist es wahrscheinlich berechtigt anzunehmen, dass Sie das wunderbar konnten: 10 Minuten auf den Bus warten, dabei lesen und als der Bus kam stiegen Sie ein, alles völlig normal und unauffällig.

 

Lassen Sie uns annehmen, Sie und ich, wir hätten in Sie wie in einen gläsernen Körper hineinschauen können.

Dann hätten wir sehen können,

wie  von allen Ecken und Enden Ihres Königreichs von den Muskeln (wie lang sie sind, wie stark angespannt sie sind und so weiter), Gelenken (Stellung),…  Informationen hochsausen in ein Rechenzentrum „Gehirn“,

diese dort verarbeitet werden und dann

neue Informationen für

die Muskeln, die mehr machen müssen,

und die die weniger machen müssen,

(um das Balancieren in ganz kleinen minimalen Bewegungen sicher zu stellen),

bis zu den jeweils zuständigen Muskeln gehen.

Die ganze Zeit gehen Informationen runter,

kommen neue Informationen hoch,

(Alles ist Bewegung – siehe auch: Commitment -d-)

 

Wir sind so gebaut, dass solche Regulierungsvorgänge losgekoppelt sind, quasi im Hintergrund laufen können, wenn wir das alles wahrnehmen müssten, dann könnten wir uns kaum noch mit wesentlichen Fragen beschäftigen.

Die Normalität spürt sich nicht, was wir wahrnehmen können ist die Abweichung von der Normalität. Dazu kommen wir wieder an anderer Stelle zurück.

 

An dieser Stelle geht es mir darum, etwas anderes deutlich werden zu lassen.

Dass das (Stehen und Warten auf den Bus…)  so Ablaufen kann, zeigt doch:

es sind Telefonleitungen/Straßen da,

es sind Sensoren da, die melden, was da unten ist.

Die Telefonleitungen/Straßen lassen diese Information fließen bis hoch, in die Zentrale und ins, ich nenne es mal, Vorzimmer und entsprechend wieder an die Sensoren.

 

Wenn ich als König nicht präsent, erreichbar bin, sondern gerade in Gedanken (schöne Gedanken, Probleme wälzen, in Begriff mal wieder die Welt zu retten,…),

dann bin ich verschwunden oder die Tür zum Vorzimmer ist zu.

Die Tür zum Vorzimmer ist zu heißt:  die Information die von“ unten“ hoch kommt, die erreicht mich nicht.

 

Wenn mich dann interessiert, wie es mir da „unten“ geht,

und mache mich gedankenverloren oder nur halb absichtlich auf den Weg,

dann werde ich zum Detektiv oder zum Maulwurf, dann bin ich verschwunden,

d. h. ich habe – mit Abstand betrachtet – gar nichts von der Information.

Im Gegenteil, ich krabble durch irgendwelche dunklen Gänge und mache mir vor, geeignete Schritte zu meiner Orientierung zu unternehmen, sonst würde ich das ja nicht machen.

Ich finde, ich kann getrost davon ausgehen, dass ich in dieses Vorgehen „hineingleite“. Und gleichzeitig überlasse ich alles sich selbst und nötige den Minister Autopilot dazu zu kooperieren und ich muss dann wieder nehmen was kommt.

 

Kleine Anmerkung:

Solange ich mit fokussierter Bemühung in mir drin zugange bin, löse ich durch das fokussieren eine Reflexmechanismus aus, der bewirkt, dass überall die Muskelspannung steigt = ich mache zu. Die Bedingungen überall sind noch weniger ungestört als schon zuvor. Und zusätzlich werde ich nicht mehr orientiert über die Qualität in meinem übrigen „Königreich“. Das ist so, auch wenn ich das nicht wahrhaben will.

 

Was ich mir auch aussuchen kann:

Wenn ich jetzt auf dem Thron sitzen bleibe und ich schreibe Briefe der Erlaubnis an alle Ecken und Enden meines Landes, was passiert dann?

Ich bin offen und bereit, die Rückmeldung, die sowieso kommt, auch zu empfangen.

Das heißt, die Tür zum Vorzimmer geht und bleibt auf.

Uns erreicht jede nötige Information, sie wird uns förmlich hinterher getragen.

Und wenn wir wissen wollen, wie geht es mir da? Dann ist die Information schon bei mir auf dem Schreibtisch.

Wir müssen uns nicht sorgen, auch wenn wir es so gelernt haben.

 

Es ist eigenständiges Kapitel, der Weg zur Verunsicherung, zur Selbstentfremdung. Natürlich kann man spekulieren, was es in der Kindheit und später für Weichen gab, Erziehung, pädagogische Begleitung im Kindergarten, in der Schule, im sonstigen Umfeld, welche Erfahrungen einer genetisch vorgesehenen ungestörte Entwicklung zuwider liefen.

Warum wir nicht wurden was wir hätten werden können, Thema eines anderen Beitrags.

 

 

Lebe den König, der König hat ein Recht darauf, über alles Bescheid zu wissen und unser Organismus ist genauso aufgebaut. Die Information kommt von überall her. Aber es braucht mich als König oder Königin präsent auf dem Thron. Ich muss von hier aus gucken und Ihnen, den anderen Menschen, dem anderen König auch begegnen. Auch der ist König in seinem Reich. Ich brauche keinen Imperialismus leben, keine Völker einnehmen, es steht mir nicht zu. Ich habe Macht über mich, Gestaltungsfreiheit hört sich besser an, fühlt sich besser an. Dazu möchte ich Sie einladen,

dass Sie sich als König, als Königin öfter trauen,

auf dem Thron zu bleiben, nicht im Sinne vom Festhalten,

sondern gemütlich und souverän.

 

Sie haben das Recht.

 

Und Könige kämpfen nicht.

 

Könige sagen, was sie wollen.

Und dann passiert das.

Sie haben einen ganzen Hofstaat,

Sie haben ein ganzes Königreich,

was nur danach dürstet, alles zu machen,

damit es dem Königreich gut geht.

Da könnten Sie sich doch als König freuen und das als Aufgabe sehen,

dass Sie das unterstützen, indem Sie es benutzen.

 

Das wäre doch mal was.

 

Eine wunderschöne Regierungszeit wünsche ich Ihnen.

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